Sensing Made in China und Über die Zukunft der intelligenten Fertigung sprechen – Das College für Internationale Bildung veranstaltete eine Reihe praktischer Aktivitäten im Rahmen von „Sensing China“
Um das praktische Bildungssystem für internationale Studierende in China zu vertiefen, internationalen Studierenden zu helfen, die Errungenschaften der hochwertigen Entwicklung der chinesischen Fertigungsindustrie unmittelbar wahrzunehmen, und die Innovationskraft von „Made in China“ hautnah zu erleben. Am April liu 22, Feng Zhiguo, stellvertretender Dekan der Fakultät für Internationale Bildung, führte Lehrkräfte und 16 internationale Studierende zum Unternehmen Qingdao Dadong Automation Technology Co., Ltd., um die themenbezogene Praxisveranstaltung „Eintauchen in die intelligente Fertigung – Inspektions- und Austauschbesuch bei Qingdao Dadong Wissenschaft und Technologie“ durchzuführen.
Während der Veranstaltung hielt Li Chengzhong, zuständige Unternehmensvertreterin, eine Begrüßungsansprache, in der sie umfassend über die Unternehmensgeschichte, technologische Innovationen, das Produktsystem sowie die globale Marktausrichtung informierte. Unter Anleitung des Unternehmenspersonals besuchten die Lehrkräfte und Studierenden der Hochschule die intelligente Produktionshalle und durchliefen nacheinander die Kernproduktionslinien für CNC-Stanzarbeiten, Laserschneiden und automatisches Biegen. Sie erhielten Einblicke in Funktionsprinzip, Produktionsprozess und Qualitätskontrollverfahren intelligenter Maschinen und konnten so das technische Niveau und die Produktivität Chinas hochwertiger Fertigung hautnah erleben.

Während der Diskussions- und Austauschveranstaltung stellte Chen Xilong, technischer Sachbearbeiter des Unternehmens, Fachthemen zu Produktforschung und -entwicklung sowie deren Anwendung, zur Expansion auf ausländische Märkte und zu Chancen für internationale Zusammenarbeit vor. Internationale Studierende stellten aktiv Fragen und bezogen dabei die Marktanforderungen ihrer Heimatländer im Zusammenhang mit ihrem fachlichen Lernen ein. Zudem führten sie vertiefte Diskussionen zu Themen wie technologische Innovation, industrielle Entwicklung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit; die Atmosphäre beim vor Ort stattfindenden Austausch war äußerst lebendig. Am Ende der Veranstaltung fertigten alle Lehrenden und Studierenden ein Gruppenfoto in der Unternehmensausstellungshalle an, und die praktische Aktivität endete erfolgreich.

Diese Aktivität ist ein wichtiger Bestandteil der praktischen Bildungsprojektreihe „China erfahren“ der Fakultät für Internationale Bildung und zudem eine wichtige Maßnahme der Qingdao University of Technology, um das System der praktischen Ausbildung für internationale Studierende zu bereichern und den kulturellen sowie industriellen Austausch zwischen China und ausländischen Ländern zu vertiefen. Durch den Besuch lokaler führender Unternehmen der verarbeitenden Industrie konnten sich die internationalen Studierenden intensiv mit der Transformation und Aufwertung von „Made in China“ zu „Smart Made in China“ auseinandersetzen und ihr Wissen sowie ihr Verständnis der industriellen Entwicklung Chinas, seiner wissenschaftlich-technologischen Innovationen und seiner Realwirtschaft weiter vertiefen.

In Zukunft wird die Schule für Internationale Bildung weiterhin eine diversifizierte Praxisplattform aufbauen, den Inhalt und die Form der Aktivität „China erleben“ kontinuierlich bereichern, internationale Studierende dabei unterstützen, China kennenzulernen und zu schätzen, sich bemühen, junge internationale Menschen heranzubilden, die China kennen, ihm freundlich gesinnt sind und es lieben, und so den kulturellen Austausch sowie die freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen China und anderen Ländern fördern.